Der Anfang

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Bauvorhaben:

Beauftragte Firma:

Vertreten durch:

Neubau e. Einfamilienhauses in Holzständerbauweise

Fa. Habula LTD.

Herr Kamm J.


03.Mai 2007

Abschluß des Werkvertrags mit Herrn Kamm J., der die Firma HABULA LTD. vertritt.


04. Mai 2007

Herr Kamm J. von der Firma HABULA LTD. schickt die 1. Rechnung gemäß Zahlungsplan des abgeschlossenen Werkvertrags. Darin heißt es:

Punkt 2.5 1. Zahlung bei Vertragsabschluß für die Werkplanung

Die Rechnung wird selbstverständlich umgehend beglichen.


20. Juni 2007

Die Baugenehmigung wird erteilt.


26. Juni 2007

Herr Kamm J. von der Firma HABULA LTD. schickt die 2. Rechnung gemäß Zahlungsplan des abgeschlossenen Werkvertrags. Darin heißt es:

Punkt 2.5 1. Zahlung bei Vertragsabschluß für die Werkplanung

2. Zahlung vor Fertigstellung der Bodenplatte

Da mit den Arbeiten am Fundament noch nicht einmal begonnen worden ist, erlauben wir uns die telefonische Nachfrage bei Herrn Kamm J. von der Firma HABULA LTD., weshalb bereits jetzt die 2. Rechnung verschickt wurde. Schließlich bedeute die Formulierung – VOR FERTIGSTELLUNG – im Zahlungsplan des Vertrags doch wohl, daß mit den Arbeiten am Fundament zumindest schonmal begonnen worden sein muß. Antwort von Herrn Kamm J. auf dieses Argument: Sie sind vielleicht ein Korinthenkacker! (wortwörtlich!)Da man aber nicht gleich am Anfang Streit vom Zaun brechen will und sich die Freude auf das Eigenheim nicht verderben lassen möchte, verkneift man sich den im Grunde recht passenden Vergleich des Gesprächspartners mit einer in deutschen Gärten beliebten Tonfigur und begleicht auch diese 2. Rechnung. Insgesamt wurden damit nun ca. 32% des vereinbarten Festpreises bezahlt.

Wohlgemerkt: auf der Baustelle wurde noch nicht ein einziges Sandkorn bewegt, dafür aber auf den Bankkonten bereits etliche tausend Euro!


06. August 2007

Nach unerklärlicher, zweimaliger Termin-Verschiebung durch Herrn Kamm J. von der Firma HABULA LTD. wird nun endlich mit den Arbeiten am Fundament begonnen. Die Bauarbeiter sowie ein kleiner Bagger rücken an. Es wird damit begonnen, die Gräben für das Fundament auszuheben. Endlich geht´s los!

Am gleichen Tag schickt Herr Kamm J. von der Firma HABULA LTD. bereits die 3. Rechnung gemäß Zahlungsplan des abgeschlossenen Werkvertrags. Darin heißt es:

Punkt 2.5 1. Zahlung bei Vertragsabschluß für die Werkplanung

2. Zahlung vor Fertigstellung der Bodenplatte

3. Zahlung vor Lieferung des Rohbaues

Man beachte: mit den Arbeiten am Fundament wurde an diesem Tag gerade einmal begonnen!


08. August 2007

Die Arbeiter haben gerade einmal damit begonnen, die Verschalung für das Fundament einzusetzen, da schickt Herr Kamm J. von der Firma HABULA LTD. – man höre und staune – nicht die 4., sondern die 5. Rechnung gemäß Zahlungsplan des abgeschlossenen Werkvertrags. Darin heißt es:

Punkt 2.5 1. Zahlung bei Vertragsabschluß für die Werkplanung

2. Zahlung vor Fertigstellung der Bodenplatte

3. Zahlung vor Lieferung des Rohbaues

4. Zahlung nach Lieferung Rohbau und Dacheindeckung

5. Zahlung vor Lieferung der Fenster / Außentüre und Treppe

Man beachte: Von der in der 2. Rate genannten Fertigstellung der Bodenplatte (hier: Fundament) kann noch lange keine Rede sein. Der Rohbau, von dem in der 3. Rate die Rede ist, ist auch noch nirgends zu sehen, geschweige denn, daß das Material dafür bereits geliefert wäre. Trotzdem schickt Herr Kamm J. bereits die Rechnung über die 5.(!) Rate. Auf Nachfrage begründet er diesen Schritt damit, daß die Fenster und Türen im Werk natürlich speziell angepaßt werden müßten und die Herstellung einige Zeit in Anspruch nehme. Daher müsse er die Fenster, Türen und die Treppe bereits jetzt bestellen.Sofort schießen einem natürlich Bilder aus den Medien in den Kopf von Gangstern aus dem Baugewerbe, die sich mit dem gezahlten Geld und ohne Gegenleistung nach Thailand oder sonstwohin abgesetzt haben. Aber so einem Betrüger wird man schon nicht aufgesessen sein, denkt man sich. Schließlich sind Bauarbeiter mit einem Bagger auf der Baustelle zugange und das erste Material (Schalbretter und Armierungen) wurde ja immerhin vor ein paar Tagen geliefert. Trotzdem bleibt ein mulmiges Gefühl und man beäugt die fortschreitenden Arbeiten mit Argusaugen.


14. August 2007

Die Arbeiten am Fundament (oder wie immer man es auch bezeichnen mag) sind abgeschlossen. 8 Tage nach Beginn. Herr Kamm J. von der Firma HABULA LTD. hatte in dem Telefongespräch, bei dem er uns als Korinthenkacker beschimpft hatte, noch gesagt, das Fundament stünde doch in zwei oder drei Tagen. Doch das sollte nicht der einzige Umstand bleiben, bei dem Herr Kamm J. sich verschätzen würde.Fundament 01

Die LKW-Fahrer, die den Beton anlieferten, haben sich halbtot gelacht als sie das Fundament gesehen haben. Nach Aussagen von Fachleuten hat sich der Verantwortliche (in diesem Fall Herr Kamm J.von der Firma HABULA LTD.) bei der Berechnung und Auswahl der Schalung gehörig vertan. Das Ergebnis sieht man ja.
Auch bei der Menge des benötigten Betons hat sich Herr Kamm J. von der Firma HABULA LTD. ziemlich verrechnet, so daß gleich mehrfach nachgeliefert werden mußte. Nur der Geduld des LKW-Fahrers, der die Pumpe brachte und noch auf den nachbestellten Beton wartete, ist es zu verdanken, daß sich die Fertigstellung des Fundaments nicht nochmal um ein oder zwei Tage verschoben hat.Fundament 02
Zur besseren Übersicht hier nochmals das von der Firma HABULA LTD. erstellte Fundament in seinem ganzen Ausmaß. Nein, es handelt sich nicht um einen Vampir-Friedhof, sondern um das Fundament des
von der Firma Habula gebauten Hauses…
Fundament 05


26. August 2007

Ungeachtet der Tatsache, daß dieser Tag ein Sonntag ist, hatte Herr Kamm J. von der Firma HABULA LTD. angekündigt, daß heute die Arbeiter wieder auf der Baustelle erscheinen werden und mit den weiteren Arbeiten beginnen werden. Allerdings taucht niemand von der Firma HABULA LTD. auf. Weder an diesem Tag, noch am nächsten oder am übernächsten. Wieder einmal hat Herr Kamm J. von der Firma HABULA LTD. eine feste Zusage gegenüber einem Kunden nicht eingehalten. Doch das scheint bei diesem Mann gängige Praxis zu sein.


29. August 2007

Das Fundament – oder wie immer man dieses Etwas auch bezeichnen möchte – ist seit über 2 Wochen fertig. Genauso lange ist auch die Baustelle verwaist. Heute läuft die vertragliche Frist bis zur Fertigstellung des Hauses ab (50 Werktage seit Baugenehmigung!). Aber momentan sieht man nur die Fundamentstreifen. Bauarbeiter sind keine mehr zu sehen. Sonstiges Material? …Fehlanzeige! Dafür hat Herr Kamm J. von der Firma HABULA LTD. inzwischen bereits ca. 80% des vertraglich vereinbarten Festpreises.


05. September 2007

Für heute hatte Herr Kamm J. von der Firma HABULA LTD. erneut die Fortführung der Bauarbeiten angekündigt. Doch wie erwartet, erscheint auch heute kein Bauarbeiter auf der Baustelle. Die Ängste, doch einem Betrüger aufgesessen zu sein, wachsen. Inzwischen lassen wir uns von einem Rechtsanwalt in der Sache beraten.


10. September 2007

Wieder einmal hatte Herr Kamm J. von der Firma HABULA LTD. für heute angekündigt, daß der Rohbau geliefert würde. Der Tag verstreicht wie so viele zuvor, ohne daß ein Bauarbeiter oder das Material für den Rohbau auftaucht.


18. September 2007

Der nächste Knaller! Herr Kamm J. von der Firma HABULA LTD. schickt die 4. Rechnung gemäß Zahlungsplan des abgeschlossenen Werkvertrags. Darin heißt es

Punkt 2.5 1. Zahlung bei Vertragsabschluß für die Werkplanung

2. Zahlung vor Fertigstellung der Bodenplatte

3. Zahlung vor Lieferung des Rohbaues

4. Zahlung nach Lieferung Rohbau und Dacheindeckung

5. Zahlung vor Lieferung der Fenster / Außentüre und Treppe

Man beachte: Alles was wir momentan auf der Baustelle haben, ist ein Fundament, das seinen Namen eigentlich nicht verdient. Von einem Rohbau oder wenigstens dem Material dafür ist weit und breit nichts zu sehen. Auch von Fenstern, Türen und Treppe ist noch nichts vorhanden. Noch nicht mal Bauarbeiter sind da. Herr Kamm J. aber schickt frisch, fromm, fröhlich und frei die Rechnung über die letzte offene Rate vor der Schlußzahlung nach der Abnahme.


24. September 2007

Nach fast 6 Wochen Stillstand geht es endlich weiter. Herr Kamm J. von der Firma HABULA LTD. schickt die Bauarbeiter, die das Fundament erstellt haben. Sie entfernen die Schalung vom Fundament


25. September 2007

Der für den sogenannten Kriechkeller als Bodenbelag vereinbarte Magerbeton wird angeliefert. Hätten wir nicht beharrlich nachgefragt und darauf bestanden, hätte Herr Kamm J. diesen geflissentlich vergessen. Denn die auf der Baustelle anwesenden Bauarbeiter wußten zuvor noch gar nichts von einer weiteren Betonlieferung für den Boden.

Auch das Material für den Rohbau wird nun angeliefert. Eine ganze LKW-Ladung voll zugeschnittenen Holzes. Erleichterung macht sich breit. Zumindest scheint er sich nicht mit dem bereits bezahlten Geld nach Fernost absetzen zu wollen. Die Arbeiter beginnen mit der Montage des Rohbaues. Und auch hier liefert die Firma HABULA LTD. wie schon zuvor beim Fundament wieder ganz tolle Arbeit ab:

Haus Ueberstand 01

Haus Ueberstand 02

In einer seiner unverschämten Emails schrieb Herr Kamm J. von der Firma HABULA LTD. übrigens, man solle doch die Ausführung der Arbeiten gefälligst den von ihm beauftragten Fachleuten überlassen. Wie weit man damit kommt, sieht man auf den obigen Bildern ja. Das Haus steht tatsächlich weit über das Fundament hinaus.


04. Oktober 2007

Die Arbeiter, die im Auftrag der Firma HABULA LTD. das Haus bauen, verlassen die Baustelle.


13. Oktober 2007

Herr Kamm J. von der Firma HABULA LTD. hatte per Email für heute das Kommen eines zweiten Arbeiter-Trupps angekündigt, welcher die Arbeiten am Haus weiterführen sollte. Wie erwartet erscheint niemand. Schließlich haben wir die Unzuverlässigkeit der Aussagen von Herrn Kamm J. schon häufig erleben müssen.


15. Oktober 2007

Der angekündigte Bautrupp erscheint mit 2-tägiger Verspätung mit den Worten, daß man doch schließlich auch sein Wochenende haben möchte. Vielleicht verständlich, aber man hätte wenigstens soviel Anstand haben können, uns die Terminänderung mitzuteilen. Hatte man bei der Firma HABULA LTD. aber nicht. Kunden werden dort offenbar nur als notwendiges Übel angesehen, das zu zahlen und ansonsten die Klappe zu halten hat.


18. Oktober 2007

Der Gipfel der Unverschämtheit! Nachdem der vertraglich vereinbarte Fertigstellungstermin für das Haus durch seine ständigen Verzögerungen nunmehr um 35 Werktage(!) überschritten ist und die tatsächliche Fertigstellung noch in weiter Ferne scheint, wagt Herr Kamm J. es tatsächlich, eine Rechnung aus dem Hut zu zaubern, für die es im abgeschlossenen Vertrag keinerlei Grundlage gibt. Im mit der Firma HABULA LTD. abgeschlossenen Werkvertrag heißt es:

1. Zahlung bei Vertragsabschluß für die Werkplanung

2. Zahlung vor Fertigstellung der Bodenplatte

3. Zahlung vor Lieferung des Rohbaues

4. Zahlung nach Lieferung Rohbau und Dacheindeckung

5. Zahlung vor Lieferung der Fenster / Außentüre und Treppe

6. Restzahlung nach Fertigstellung und Abnahme

Man beachte: Der Rohbau befindet sich zu diesem Zeitpunkt noch in einem völlig inakzeptablen Zustand. Das Dach ist noch nicht gedeckt, das Haus ist noch nicht verputzt, mit der Montage der Putzträgerplatten wurde gerade erst begonnen, die Außenwände wurden gerade mal zur Hälfte gedämmt, überall wimmelt es vor groben, teilweise lebensgefährlichen Mängeln. Alle Raten außer der Abschlußzahlung wurden überwiesen. Von der Treppe fehlt bislang noch jede Spur. Und Herr Kamm J. schickt eine nicht vereinbarte Rechnung über mehrere tausend Euro wegen einer angeblichen Wohnflächenvergrößerung. Da ihm offenbar für weitere Arbeiten (bei uns oder auf einer anderen Baustelle) das Geld ausgegangen ist, deklariert er kurzerhand den Dachboden des Hauses zu einem „Studio´´ und fordert nun für diese angebliche Wohnfläche zusätzlich zum vereinbarten Festpreis nochmal etliche tausend Euro. Nur zur Erklärung: von einem „Studio´´ (was auch immer das ist) war im abgeschlossenen Vertrag und auch im Vorgespräch am 3. Mai niemals die Rede. Auch der Plan des von Herrn Kamm J. beauftragten Architekturbüros, aus dem die Werkplanung stammt, sieht lediglich die beiden Wohnebenen (EG und 1. OG) vor. So war es auch vereinbart und nichts anderes hatten wir gewollt. Es existiert noch nicht einmal eine Zugangsmöglichkeit in Form einer Klappe o.ä. zum Dachboden. Trotzdem behauptet Herr Kamm J. von der Firma HABULA LTD., daß es sich beim Dachboden um zusätzliche Wohnfläche handelt, welche lt. Vertrag gesondert zu vergüten wäre.


22. Oktober 2007

Auf Nachfrage, wie sich denn dieser angeblich zusätzliche Wohnraum zusammensetze, schickt Herr Kamm J. von der Firma HABULA LTD. eine behelfsmäßig zusammengeschusterte Excel-Tabelle, die vor Rechenfehlern nur so wimmelt (z.B. heißt es dort: 3,011 x 3,199 = 2,17). Man gewinnt sofort den Eindruck, als habe der Ersteller diese Tabelle spät abends nach etlichen Feierabend-Bierchen zusammengestellt. Nun ist uns auch völlig klar, weshalb der für die Erstellung des Fundaments zunächst bestellte Beton bei weitem nicht ausgereicht hatte oder weshalb Herr Kamm J. ständig bestritten hatte, daß die vertraglich vereinbarten 50 Werktage bis Fertigstellung am 29. August abgelaufen seien, usw. Der Mann kann schlicht und ergreifend weder zählen noch rechnen. Als Grundlage für seine Wohnflächen-Berechnung gibt er an: II. Berechnungsverordnung DIN 277 … Schon nach kurzer Recherche wird uns jedoch klar, daß es sich bei der II. Berechnungsverordnung und bei der DIN 277 um zwei völlig unterschiedliche Dinge handelt. Auf genauere Nachfrage gibt er schließlich nur noch die DIN 277 als Grundlage für seine Wohnflächenberechnung an. Tatsache ist jedoch, daß die DIN 277 überhaupt keine Wohnfläche, geschweige denn deren Berechnung vorsieht. Stattdessen ist dort von einer genauen Aufschlüsselung in Bruttogeschoßfläche, Nettogeschoßfläche, Verkehrsfläche, Nutzfläche,usw. die Rede.


25. Oktober 2007

Nachdem er Post vom Anwalt bekommen hat, der seine abstruse Forderung nach einer zusätzlichen Vergütung für mehr Wohnfläche zurückweist und ihn stattdessen auffordert, endlich die vertraglich vereinbarten und längst überfälligen Leistungen zu erbringen, weist Herr Kamm J. von der Firma HABULA LTD. seine von ihm beauftragten Arbeiter telefonisch an, sämtliche Arbeiten an dem Haus einzustellen und die Baustelle umgehend zu verlassen.


12. November 2007

Seit dem 25. Oktober versucht Herr Kamm J. von der Firma HABULA LTD. durch Erpressung an Geld zu gelangen, welches ihm weder vertraglich, noch in sonstiger Weise zusteht, indem er den halbfertigen und vor schweren Baumängeln strotzenden Rohbau den Launen der Natur überläßt. Das Dach ist unvollständig (und zudem noch falsch) gedeckt, der Putz wurde noch nicht aufgebracht, die Putzträgerplatten und die Dämmung der Außenwände wurden noch immer nicht vollständig angebracht. Die Dachrinnen wurden unvollständig und falsch montiert und die Fenster und Türen sind ebenfalls teilweise falsch montiert und allesamt noch nicht abgedichtet. Der Rohbau ist undicht und es regnet bis in den Kriechkeller. Zudem wurde im Rahmen der Anschlußarbeiten an ein bestehendes Haus dessen Dacheindeckung teilweise entfernt und bis zum heutigen Tag nicht wieder aufgebracht, weshalb auch das Mauerwerk dieses bereits bestehenden Hauses Wind und Wetter ausgesetzt ist. Auch das bereits vollständig bezahlte Baumaterial wird von Herrn Kamm J. von der Firma HABULA LTD. nicht herausgegeben. Es fehlen bislang eine Treppe, der Estrich für das gesamte Erdgeschoß, Gipskartonplatten für den gesamten Innenbereich (EG und 1. OG), der Außenputz, usw. Inzwischen läuft eine Anzeige wegen Betrugs gegen Herrn Kamm J. und seine HABULA LTD.